Bei Hoopers geht es um Distanz, Verständigung und Vertrauen. Dabei führt der Hundeführer seinen Hund durch einen Parcours bestehend aus Bögen (auch Hoops genannt), Tunneln, Toren und Tonnen. Dies erfolgt anhand von Körpersprache, Handzeichen und/oder Kommandos, ohne den Hund dabei direkt zu begleiten. Der Hundeführer darf einen definierten Führbereich nicht verlassen. Das macht den Reiz aus: das Führen des Hundes über eine größere Distanz. Zudem können Hoopers auch körperlich eingeschränkte Menschen ausüben.
Mensch und Hund werden bei Hoopers vor ganz neue Herausforderungen gestellt. Der Hund muss lernen, in die Weite geschickt zu werden – also Weg vom Hundeführer – und über Umwege, durch Bögen, um Tonnen herum, durch Tunnel seinen Weg zu finden. Der Mensch muss lernen, klar und präzise zu kommunizieren, um den Hund zu führen. So wachsen Mensch und Hund noch einmal auf neue Weise zusammen.
Unser Training
Die Sparte Hoopers befindet sich bei uns im Aufbau. Es gibt Übungen mit kleineren Parcours, Sequenzübungen sowie den Grundaufbau, mit dem sich Mensch und Hund die Geräte und erste Sequenzen erarbeiten. Dies erfolgt zumeist über das formende Lernen.
Übungsleiterinnen: Britta Schaufuss, Sabrina Manthey, Jutta Held
Trainingszeiten
Freitag
- 16.00 Uhr mit Britta
Samstag
- 14.00 Uhr Anfänger / Sequenzen mit Sabrina
Sonntag
- 11.00 Uhr Anfänger / Sequenzen mit Sabrina
